NetCologne und PŸUR führen Anfang des Jahres die Analogabschaltung in NRW durch
Rund 265.000 TV-Haushalte von NetCologne sind von der Umstellung betroffen
Digitales Fernsehen bietet im Vergleich zum analogen bessere Bildqualität und zeitversetztes Fernsehen

Köln. Die Abschaltung des Analogfernsehens schreitet in NRW weiter voran.
Während Kabelnetzbertreiber Unitymedia und Telekom Deutschland diesen Schritt bereits hinter sich haben, werden die Kabelnetzbetreiber NetCologne und PŸUR Anfang des neuen Jahres die Analogabschaltung durchziehen.

Rund 265.000 TV-haushalte von NetColohne sind von der Analogabschaltung betroffen
Bei NetCologne fing die Analogabschaltung am 9. Januar bereits im Raum Düsseldorf/Neuss an.
Ab 30. Januar soll die Analogabschaltung für den Raum Köln, Bonn, Leverkusen, Remscheid, Aachen und Düren erfolgen.

PŸUR hat die Digitalumstellung für den Raum NRW für Februar angekündigt.

Rund 265.000 TV-Haushalte in NRW, die von NetCologne mit einem Fernsehen-Anschluss versorgt werden, können nach der Umstellung keine analogen Sender mehr empfangen.

Das bringt die Umstellung für die TV-Haushalte mit sich
Die Umstellung auf digitales Fernsehen bringt Vorteile, aber auch einige Nachteile mit sich.
So ist der Umstieg teilweise mit zusätzlichen Kosten verbunden, denn für den digitalen Empfang benötigt man einen Receiver.

Wer noch einen Röhrenfernseher besitzt, muss ebenfalls umrüsten.

Digitales Fernsehen bietet bessere Bildqualität und zeitversetztes Fernsehen an
Digitales Fernsehen bietet den Kunden dafür eine bessere Bildqualität und die Möglichkeit des zeitversetzten Fernsehens.
Auch Programme auf Abruf schauen kann nur wer Digitalfernsehen nutzt.

Ebenfalls können mittels Digitalsignale mehr Programme von den Sendern ausgestrahlt werden.
Die digitale Übertragung ist außerdem weniger störanfällig.